Gesunder Rücken

Spiraldynamische Übungen

 
Trainieren statt operieren: Workshops bei 1fach Yoga für einen gesunden Rücken

Viele Probleme entstehen durch muskuläre Ungleichgewichte, was eine Fehlbelastung des Gelenkes zur Folge haben kann. Mit speziellen spiraldynamischen Übungen kann man hier gezielt vorbeugen und Symptome deutlich verbessern.

Gesunder Rücken


Hohlkreuz, Bandscheibenvorfall, Skoliose, Arthrose, Hexenschuss, Wirbelblockaden


WANN? 27.09.2020 (jeweils Sonntag von 10-13 Uhr)

Wo? 1fach Yoga, Rhönstr. 2a, 64572 Büttelborn

Preis: € 59.- / Kurstag

Keine Vorkenntnisse erforderlich!
Aber eine schnelle Anmeldung – denn die Plätze sind begrenzt, max. 15 Teilnehmer. So kann ich jedem von Euch während des Kurses individuelle Aufmerksamkeit schenken.

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Rückenschmerzen – „Ich habe Rücken“ – leider weit verbreitet und bestimmt kennt ihr selbst auch jemanden in eurem Bekanntenkreis mit Problemen, Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen im Rücken. Oder Ihr seid selbst davon betroffen.

Häufige Diagnosen sind Arthrose, Bandscheibenvorwölbung (Protrusion), Bandscheibenvorfall (Prolaps), Hohlkreuz, Hexenschuss, Wirbelblockaden oder Skoliose. Aber warum haben so viele Menschen Probleme mit dem Rücken? Was ist die Ursache dafür? Keine gleichmäßige Verteilung der Belastung!

Unsere Wirbelsäule besteht aus drei Abschnitten: Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) und Lendenwirbelsäule (LWS). Jeder Abschnitt hat bestimmte Aufgaben, für die er auch anatomisch gebaut ist. Die HWS trägt den Kopf und sorgt mit ihrer relativ großen Beweglichkeit für einen guten Überblick des Kopfes. An der BWS sind die Rippen aufgehängt, die den Brustkorb bilden. Die LWS trägt das große Gewicht des Rumpfes und stellt die Verbindung zum Becken dar.

Eine goldene Regel für eine gesunde Wirbelsäule lautet: Auf die Verteilung der Belastung kommt es an. Durch ein Hohlkreuz oder einen vorgeschobenen Kopf kommt es zu einer Knickbildung in der Wirbelsäule, sodass die Belastung nicht mehr gleichmäßig auf die anderen Wirbelsäulenabschnitte verteilt werden kann.

An den Stellen der Knickbildung, meist in HWS und LWS, kommt es zu einer Überlastung mit all ihren Konsequenzen für diesen Wirbelsäulenabschnitt. Darüber hinaus wird die BWS im Alltag nur selten in die Bewegungen integriert, obwohl sie sich anatomisch gesehen sehr gut bewegen kann. Das führt dazu, dass dieser Wirbelsäulenabschnitt mit samt den Rippen immer unflexibler wird.

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